KIMI Geschäftsleitung

<br/>Geschäftsführer

Geschäftsführer

Marco Spitz
Dr. oec. HSG

Marketing und Unternehmensentwicklung

Marketing und Unternehmensentwicklung

Denise Schürch Hunziker
lic. oec. HSG



KIMI Krippen AG
Universitätstrasse 100
8006 Zürich
+41 44 211 23 23
info@kimikrippen.notexisting@nodomain.comch

Einige Fragen an den Geschäftsführer der KIMI Krippen:

Marco Spitz, welche Vorteile siehst Du, wenn mehrere Kindertagesstätten zu einem Netzwerk zusammengeschlossen werden?

Ein Netzwerk von Kindertagesstätten bietet auf verschiedenen Ebenen Vorteile gegenüber den klassischen Einzelkrippenkonzepten. Das pädagogische Schaffen der KIMI Krippen basiert auf einem jahrelang erprobten und stets weiterentwickelten Konzept. Dadurch, dass mehrere Tagesstätten dieses Konzept verwenden, wird dessen Qualität und Anwendbarkeit regelmässig von verschiedenen Seiten (Eltern, Mitarbeitende, Gemeinden und Behörden) geprüft und verbessert.

Hinsichtlich Qualität profitieren die betreuten Kinder zudem von unserem Grössenvorteil, der sich beim Einkauf von Möbeln und Spielsachen oftmals als Vorteil erweist. Wir erhalten Rabatte und können entsprechend qualitativ hochwertiges Inventar sowie Spielsachen einkaufen. Wir lassen verschiedenes Material (insbesondere Projektkisten für die themenorientierten Projekte) und Spielsachen auch ab und an unter den KIMI Krippen rotieren. So erfreuen sich die Kinder über Abwechslung, ohne dass immer neues Material beschafft werden muss.

Die Mitarbeitenden werden regelmässig intern und extern geschult und schätzen auch den Austausch mit den Betreuerinnen sowie Lernenden innerhalb des Unternehmens sehr. Dies hilft die pädagogischen Grundsätze auf dem neusten Stand zu halten und kreative Ideen für den Krippenalltag zu teilen. Obwohl es in den KIMI Krippen keinen regelmässigen Personalaustausch gibt, da die Beziehung zwischen Kinder, Betreuungspersonal (insbes. GruppenleiterInnen) und Eltern im Krippenwesen ein zentraler Erfolgsfaktor ist, hat doch jede Krippe dank der Einbindung in einem Krippennetzwerk die Möglichkeit, bei Personalengpässen Unterstützung seitens der anderen Krippen anzufragen.

Bedeutet dies eine durchgängige Standardisierung der einzelnen Kindertagesstätten?

Nein, das wäre nicht im Sinne unserer Unternehmensstrategie. Die Kinderkrippen und Horte im KIMI Krippennetzwerk sehen optisch alle unterschiedlich aus. Zwar ist gewisses Mobiliar standardisiert, um den Qualitätsansprüchen der KIMI gerecht zu werden. Die Betriebsleiterinnen und ihre Teams sind aber in vielen Bereichen frei:
Wochenprogramm, Projekte, Veranstaltungen und insbesondere optische Erscheinung der Krippen werden nach ihren Vorstellungen gestaltet. Jede KIMI Kinderkrippe soll ihre Individualität und familiäre Ausstrahlung bewahren. Entsprechend setzen wir auf professionelle und verantwortungsvolle Betriebsleiterinnen.